Lieferando ist bequem - aber es kostet nicht nur Geld, sondern auch die Kontrolle über die eigenen Gäste. Dieser Artikel zeigt 10 handfeste Gründe, warum Gastronomen einen eigenen Online-Bestellkanal aufbauen sollten. Vom Datenschatz über die Marge bis zur Unabhängigkeit: Jeder Punkt wird mit Praxisbeispielen und konkreten Handlungsschritten untermauert.

1.Die Marge frisst den Gewinn - und Lieferando ist der teuerste Tisch im Haus

Jeder Gastronom kennt das Gefühl, wenn am Monatsende die Provision des Lieferdienstes auf der Abrechnung steht. Es schmerzt. Denn diese Gebühren sind nicht einfach nur ein Kostenpunkt - sie sind der direkte Abzug vom mühsam erwirtschafteten Gewinn. Die Margen in der Gastronomie sind bekanntlich knapp: Der reale Umsatz lag 2025 noch immer 16,4 Prozent unter dem Niveau von 2019 [3]. In diesem Umfeld kann sich niemand leisten, einen zweistelligen Prozentanteil jedes Bestellwerts einfach an einen Vermittler abzutreten.

Doch es geht nicht nur um die Höhe der Provision. Es geht um die Struktur: Bei Lieferando zahlen Sie für jeden Bestellvorgang, für jeden Kundenkontakt, für jede Sichtbarkeit. Sie mieten quasi einen Tisch in einem riesigen virtuellen Einkaufszentrum. Das Problem: Sie erfahren nie, wer an diesem Tisch sitzt. Die Adresse, die Telefonnummer, das Bestellverhalten - all das bleibt Eigentum der Plattform. Ein junges Paar, das über Lieferando bestellt, wird zu einem anonymen Datensatz, den Sie nicht ein zweites Mal direkt ansprechen können.

Ein eigener Online-Bestellkanal hingegen dreht den Spieß um. Jede Bestellung wird zu einer direkten Transaktion zwischen Gast und Restaurant. Die Provision entfällt komplett. Das ist nicht nur eine Frage der Marge - es ist eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. In Zeiten, in denen die Gastronomiepreise zwischen 2022 und 2025 kumuliert um 31 Prozent gestiegen sind [3], müssen Sie jeden Euro zweimal umdrehen. Ein eigener Kanal ist kein Luxus, sondern eine Überlebensstrategie.

Die Praxis zeigt: Viele Gäste sind bereit, direkt zu bestellen, wenn der Prozess einfach und vertraut ist. Ein Paar, das samstagsabends Essen bestellen möchte, entscheidet sich oft für den Weg des geringsten Widerstands. Machen Sie Ihren Weg zum geringsten Widerstand. Bieten Sie einen schnellen, mobil optimierten Bestellvorgang auf Ihrer eigenen Website an. Verzichten Sie auf unnötige Hürden wie eine Pflicht-Registrierung. Jeder Klick, den Sie dem Gast ersparen, ist ein Klick, der ihn nicht zu Lieferando treibt.

2.Gästedaten sind das neue Gold - und Sie verschenken es gerade

In der Diskussion um Online-Bestellungen wird ein Punkt oft übersehen: Der Wert der Daten. Jeder Gast, der bei Ihnen bestellt, hinterlässt eine Spur. Seine Adresse, seine Vorlieben, sein Bestellrhythmus, seine Zahlungsweise. Dieses Wissen ist enorm wertvoll. Es ermöglicht Ihnen, personalisierte Angebote zu schnüren, Stammgäste zu belohnen oder einfach zur richtigen Zeit die richtige Erinnerung zu schicken.

Doch wenn Sie über eine Plattform wie Lieferando arbeiten, sehen Sie von alledem nichts. Die Plattform sammelt die Daten, nicht Sie. Das ist ein strategischer Fehler, der sich langfristig rächt. Denn in einer Welt, in der die Kundenbindung über den Preis und das Erlebnis entscheidet, sind Daten der Schlüssel zur Bindung. Ein Gast, den Sie nur einmal bedienen, ist ein Verlust. Ein Gast, dessen Vorlieben Sie kennen und den Sie gezielt ansprechen können, ist ein Kapital.

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein kleines italienisches Restaurant. Ein Gast bestellt regelmäßig Ihre Lasagne. Ohne eigene Daten wissen Sie das nicht. Mit einem eigenen Kanal können Sie ihm nach drei Bestellungen einen Gutschein für ein kostenloses Dessert anbieten. Oder ihn informieren, wenn die Lasagne diese Woche im Angebot ist. Das schafft Verbundenheit. Das schafft Wiederholungstäter. Und das kostet Sie fast nichts - außer der Bereitschaft, Ihre Daten selbst zu verwalten.

Die Zahlen untermauern diesen Trend: In der EU kauften 2024 bereits 77 Prozent der 16- bis 74-jährigen Internetnutzer online ein [2]. Ein Drittel von ihnen nutzte Lieferdienste für Essen [2]. Das Potenzial ist riesig. Aber es nützt Ihnen nichts, wenn die Daten bei Dritten landen. Bauen Sie sich Ihre eigene Datenbank auf. Sie ist die Grundlage für jedes zielgerichtete Marketing, für jede persönliche Ansprache, für jede echte Kundenbeziehung.

3.Sie zahlen Provision - aber bekommen keine echte Werbung

Viele Gastronomen sehen die Provision bei Lieferando als eine Art Werbekosten. Das Argument: „Die Plattform bringt mir ja Kunden.“ Das stimmt - aber nur bedingt. Denn was Sie bezahlen, ist im Kern eine Vermittlungsgebühr für eine Transaktion. Echte Werbung, also Markenaufbau, Imagepflege oder gezielte Neukundengewinnung, findet dabei kaum statt. Die Plattform wirbt für sich selbst, nicht für Ihr Restaurant.

Das führt zu einem gefährlichen Missverständnis. Sie glauben, Sie investieren in Ihre Sichtbarkeit. In Wahrheit mieten Sie Sichtbarkeit auf einer Plattform, die jederzeit die Regeln ändern kann. Ein Algorithmus-Update, eine neue Gebührenstruktur, eine verschlechterte Platzierung - und Ihre „Werbeinvestition“ ist dahin. Sie haben keine Kontrolle. Sie sind abhängig.

Ein eigener Online-Bestellkanal ist dagegen eine Investition in Ihre eigene Marke. Jede Bestellung, die darüber hereinkommt, stärkt Ihre direkte Verbindung zum Gast. Sie können auf Ihrer Website Ihr gesamtes Ambiente zeigen, Ihre Philosophie transportieren, Ihre Geschichten erzählen. Das ist Markenbildung im echten Sinne. Und es kostet Sie nur die Einrichtung und den Betrieb des Kanals - keine Umsatzbeteiligung auf Dauer.

Ein Beispiel: Ein junges Paar sucht ein Restaurant für ein besonderes Abendessen zu Hause. Es stößt auf Ihre Website, sieht ansprechende Fotos, liest Ihre Geschichte und bestellt direkt. Dieses Paar hat nicht nur Ihr Essen gekauft - es hat eine Beziehung zu Ihrer Marke aufgebaut. Es wird Sie weiterempfehlen. Es wird wiederkommen. Das ist der Unterschied zwischen einem reinen Transaktionsgeschäft und einem echten Kundenverhältnis.

4.Lieferando macht Sie austauschbar - Ihr eigener Kanal macht Sie einzigartig

Der größte Feind der Individualgastronomie ist die Gleichmacherei. Lieferando präsentiert Hunderte Restaurants in einer einheitlichen Liste, mit standardisierten Fotos und standardisierten Menüs. Der Gast sucht nicht nach Ihnen - er sucht nach Essen. Ihr Restaurant wird zur Ware, zum austauschbaren Eintrag in einer langen Liste. Das untergräbt alles, was Sie als Gastronom ausmacht: Ihre Persönlichkeit, Ihr Konzept, Ihre Besonderheit.

Ein eigener Online-Bestellkanal ist die Gegenbewegung. Hier bestimmen Sie das Design, den Ton, die Geschichte. Sie können Ihr Restaurant so präsentieren, wie es wirklich ist. Sie können saisonale Menüs hervorheben, Ihre Lieblingsweine bewerben oder einen persönlichen Gruß des Küchenchefs einfügen. Das schafft Wiedererkennung. Das schafft Bindung.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein Restaurant, das für seine hausgemachten Pasta-Spezialitäten bekannt ist, kann auf der eigenen Bestellseite ein Video zeigen, wie die Pasta frisch zubereitet wird. Das ist ein Erlebnis. Das ist eine Geschichte. Das kann Lieferando nicht liefern. Der Gast kauft nicht nur Nudeln - er kauft ein Stück Authentizität.

Die Gastronomie lebt vom Erlebnis. Selbst beim Essen zum Mitnehmen oder Liefern. Der eigene Kanal ist die Bühne, auf der Sie dieses Erlebnis inszenieren können. Nutzen Sie sie.

5.Sie umgehen die Abhängigkeit von einer einzelnen Plattform

Stellen Sie sich vor, Lieferando erhöht morgen die Provision um fünf Prozentpunkte. Oder verschlechtert Ihre Platzierung in der Suchergebnisliste. Oder führt eine neue Gebühr ein, die Ihre Marge weiter drückt. Was machen Sie dann? Sie haben keine Alternative, wenn Sie keinen eigenen Kanal aufgebaut haben. Sie sind gefangen.

Diese Abhängigkeit ist riskant. Die Plattform-Wirtschaft funktioniert nach dem Prinzip der Skalierung. Die Plattformen müssen wachsen, um profitabel zu sein. Das bedeutet: Sie werden immer versuchen, mehr Wert aus den Restaurants herauszuholen. Das ist kein böser Wille - es ist Geschäftslogik. Aber es ist eine Logik, die gegen Sie arbeitet.

Ein eigener Online-Bestellkanal gibt Ihnen die Freiheit, selbst zu entscheiden. Sie können Lieferando weiterhin nutzen, wenn es Ihnen nützt - aber Sie sind nicht mehr darauf angewiesen. Sie haben ein zweites Standbein. Sie können die Kanäle vergleichen, die Konditionen verhandeln oder im Zweifel ganz auf die eigene Lösung setzen. Diese Unabhängigkeit ist bares Geld wert.

Ein Restaurantbetreiber, der beide Kanäle parallel betreibt, berichtet: „Lieferando bringt mir etwa ein Viertel meiner Online-Bestellungen. Der Rest kommt über meine eigene Seite. Wenn Lieferando morgen ausfällt, habe ich ein Problem - aber kein existentielles. Ohne eigenen Kanal wäre ich geliefert.“ Diese Resilienz ist in der aktuellen Marktlage, die von 11.252 Insolvenzen seit 2020 geprägt ist [3], ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

6.Sie steigern Ihre Marge - und das sofort

Der offensichtlichste Grund für einen eigenen Bestellkanal ist der finanzielle. Jede Bestellung, die nicht über eine Plattform läuft, spart Ihnen die Provision. Das ist Geld, das direkt in Ihre Kasse fließt. Bei einem durchschnittlichen Bestellwert kann das schnell einen Unterschied von mehreren Euro pro Bestellung ausmachen. Auf das Jahr gerechnet, summiert sich das zu einem beträchtlichen Betrag.

Doch es geht nicht nur um die Ersparnis. Es geht auch um die Möglichkeit, Ihre Preise anders zu gestalten. Auf der eigenen Plattform können Sie Sonderaktionen fahren, ohne die Zustimmung eines Dritten einholen zu müssen. Sie können ein „Stammgast-Menü“ anbieten, einen „Geburtstags-Rabatt“ oder eine „Kombi-Aktion“. Das sind Werkzeuge, die Ihnen auf einer fremden Plattform oft verwehrt bleiben.

Ein Beispiel: Ein Restaurant führt auf seiner eigenen Seite einen „Treuepunkt“ ein. Für jede Bestellung gibt es einen Punkt, nach zehn Punkten gibt es ein kostenloses Gericht. Das kostet das Restaurant nur das Gericht - aber es bindet den Gast. Auf Lieferando wäre eine solche Aktion kaum umsetzbar, weil die Plattform keine Kontrolle über die Punkte hat und der Gast ohnehin kein Konto beim Restaurant besitzt.

Die Margenverbesserung ist also nicht nur eine Frage des Sparens, sondern auch eine Frage des aktiven Umsatzmanagements. Ein eigener Kanal gibt Ihnen die Werkzeuge dafür in die Hand.

7.Sie verbessern das Gäste-Erlebnis - und das steigert die Bindung

Ein eigener Bestellkanal muss nicht kompliziert sein - im Gegenteil. Er kann das Bestellerlebnis sogar verbessern. Denn Sie können den Prozess genau auf Ihre Gäste zuschneiden. Sie wissen, ob Ihre Gäste lieber per Kreditkarte, PayPal oder auf Rechnung zahlen. Sie wissen, ob sie besondere Wünsche haben. Sie können die Speisekarte so gestalten, wie es Ihrem Konzept entspricht.

Ein gutes Beispiel: Ein Restaurant mit einem großen veganen Angebot kann auf der eigenen Bestellseite eine eigene Kategorie „Vegan“ prominent platzieren. Der Gast findet sofort, was er sucht. Auf Lieferando wäre das nur ein weiteres Icon in einer langen Liste. Die Benutzerführung ist standardisiert und nicht auf Ihr individuelles Angebot abgestimmt.

Die Bindung entsteht durch das Gefühl, verstanden zu werden. Ein Gast, der auf Ihrer Website bestellt und genau das findet, was er sucht, wird wiederkommen. Er wird das Gefühl haben, dass Sie ihn kennen. Das ist der Kern der Gastronomie: Beziehung. Und die lässt sich nicht über eine standardisierte Plattform aufbauen.

8.Sie nutzen den Trend zum Online-Kauf - und werden nicht abgehängt

Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Menschen kaufen online ein. 2024 waren es in der EU 77 Prozent der Internetnutzer [2]. In Deutschland lag der Wert bei 83 Prozent [2]. Besonders beliebt: Kleidungsstücke (73 Prozent), aber auch Lieferdienste für Essen werden von einem Drittel der Online-Käufer genutzt [2]. Die Pandemie hat diesen Trend beschleunigt, aber er ist kein vorübergehendes Phänomen. Er ist die neue Normalität.

Gastronomen, die jetzt keinen eigenen Online-Kanal aufbauen, laufen Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Die Gäste erwarten zunehmend, dass sie digital bestellen können - und zwar direkt beim Restaurant. Wer nur über Plattformen erreichbar ist, signalisiert: „Ich bin nicht wirklich digital.“ Das schreckt gerade jüngere Gäste ab, die Wert auf Direktheit und Unabhängigkeit legen.

Ein eigener Kanal ist also nicht nur eine Frage der Marge, sondern auch eine Frage der Zukunftsfähigkeit. Er zeigt, dass Sie mit der Zeit gehen. Dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Gäste ernst nehmen. Dass Sie bereit sind, in Ihre digitale Infrastruktur zu investieren. Das ist ein starkes Signal - und ein Wettbewerbsvorteil.

9.Sie gewinnen wertvolle Erkenntnisse über Ihre Gäste

Ein eigener Bestellkanal liefert Ihnen Daten, die Sie sonst nirgendwo bekommen. Welche Gerichte werden am häufigsten bestellt? Zu welchen Uhrzeiten? Welche Kombinationen sind beliebt? Welche Zahlungsweise wird bevorzugt? Diese Informationen sind Gold wert für Ihre Speisekartenplanung, Ihre Einkaufsdisposition und Ihr Marketing.

Ohne eigene Daten tappen Sie im Dunkeln. Sie wissen vielleicht, dass samstags viel los ist - aber nicht, welche Gerichte dann besonders gefragt sind. Sie wissen, dass Ihre Pizza gut läuft - aber nicht, ob die Gäste sie lieber mit oder ohne Extra-Käse bestellen. Diese Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem exzellenten Betrieb aus.

Ein Beispiel: Die Auswertung zeigt, dass ein bestimmtes Gericht vor allem von jungen Paaren bestellt wird, und zwar meist freitags. Sie können dann gezielt freitags ein Sonderangebot für dieses Gericht schalten oder eine passende Weinempfehlung integrieren. Das steigert den Umsatz - und das Gäste-Erlebnis.

10.Sie investieren in Ihre digitale Zukunft - und nicht in die der Plattform

Der letzte Grund ist der strategisch wichtigste: Ein eigener Online-Bestellkanal ist eine Investition in Ihre eigene digitale Zukunft. Jeder Euro, den Sie in Ihre Website, Ihre Bestellsoftware oder Ihr Marketing stecken, bleibt in Ihrem Unternehmen. Er stärkt Ihre Marke, Ihre Datenbasis, Ihre Unabhängigkeit. Jeder Euro, den Sie an Lieferando zahlen, stärkt deren Plattform - und macht Sie abhängiger.

Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen. Die Zahl der Betriebe sank von 2019 bis 2024 um 16.337 [3]. Der Kostendruck ist enorm. Wer langfristig überleben will, muss seine Hausaufgaben machen. Dazu gehört eine durchdachte Digitalstrategie. Ein eigener Online-Bestellkanal ist ein zentraler Baustein dieser Strategie.

Es geht nicht darum, Lieferando komplett zu meiden. Es geht darum, die Kontrolle zu behalten. Nutzen Sie die Plattformen für das, was sie gut können: Reichweite. Aber bauen Sie parallel Ihre eigene Infrastruktur auf. Das ist der Weg aus der Abhängigkeit - und der Weg in eine profitablere Zukunft.

So setzen Sie Ihren eigenen Online-Bestellkanal jetzt um

Die Theorie ist klar. Jetzt geht es ans Handeln. Der Aufbau eines eigenen Kanals ist heute einfacher und günstiger als je zuvor. Es gibt spezialisierte Anbieter, die Ihnen eine schlüsselfertige Lösung bieten - von der Bestellseite über die Zahlungsabwicklung bis zur Küchen-Anbindung. Sie müssen kein IT-Experte sein. Sie müssen nur den ersten Schritt machen.

Starten Sie mit einer klaren Bestandsaufnahme: Was haben Sie bereits? Eine Website? Einen Social-Media-Account? Ein Reservierungssystem? Prüfen Sie, wie Sie diese Elemente mit einem Bestellkanal verknüpfen können. Der nächste Schritt ist die Auswahl der richtigen Software. Achten Sie auf Benutzerfreundlichkeit, Integration in Ihr Kassensystem und transparente Kosten. Testen Sie den Kanal mit einem kleinen Kreis von Stammgästen, bevor Sie ihn live schalten. Sammeln Sie Feedback und optimieren Sie den Prozess.

Vergessen Sie nicht die Vermarktung. Ein eigener Kanal nützt nichts, wenn ihn niemand kennt. Bewerben Sie ihn auf Ihrer Speisekarte, auf Ihren Social-Media-Kanälen, in Ihrem Schaufenster. Bieten Sie einen kleinen Anreiz für die erste Bestellung. Machen Sie ihn zum Standard. Ihre Gäste werden es Ihnen danken - und Ihr Konto auch.