Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte treiben die Digitalisierung voran, doch die Kliniken hinken hinterher. Was bedeutet das für den Praxisalltag?
Das Faxgerät als Symbol einer gespaltenen Digitalisierung
Es ist ein vertrautes Geräusch in vielen Arztpraxen: das schrille Piepen, das Ruckeln, das Ausspucken von Papier. Das Faxgerät. Man könnte meinen, es sei ein Relikt aus der Vergangenheit, ein technisches Museumsstück. Doch die Realität ist komplexer. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sind digital deutlich weiter als ihr Ruf - aber sie sind es nicht allein. Sie sind es im Verbund mit ihren Kollegen, und genau dort liegt das Problem: Die Kommunikation mit den Krankenhäusern hakt gewaltig.
Das “PraxisBarometer Digitalisierung 2025” der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeichnet ein klares Bild: Die Praxen nutzen den elektronischen Arztbrief inzwischen zu 87 Prozent [2]. Das ist ein enormer Sprung von 13 Prozent im Jahr 2018 [2]. Auch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und das E-Rezept sind im Alltag angekommen, mit 78 beziehungsweise 77 Prozent Nutzung [2]. Das sind beeindruckende Zahlen. Sie zeigen, dass die Praxen die Digitalisierung nicht nur als lästige Pflicht begreifen, sondern aktiv vorantreiben. Sie zeigen aber auch: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Effizienz. Und Effizienz ist dann am größten, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.
Doch genau hier beginnt die Schieflage. Während die Praxen längst digital kommunizieren, sind die Kliniken noch viel zu oft im Papierzeitalter verhaftet [2]. Die Folge ist ein täglicher Reibungsverlust. Ein Beispiel aus dem Alltag: Eine Hausarztpraxis hat ihre gesamte Dokumentation umgestellt, die Befunde sind digital, der Arztbrief wird elektronisch erstellt. Doch wenn ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen wird, kommt der Entlassbrief per Post oder eben per Fax. Die Praxis muss den Brief einscannen, in die Patientenakte einpflegen, manuell abtippen oder zumindest die wichtigsten Informationen händisch übertragen. Das kostet Zeit, die anderswo fehlt. Und es ist genau die Zeit, die für die eigentliche ärztliche Tätigkeit fehlt.
Diese Diskrepanz ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Nur zwölf Prozent der Praxen kommunizieren überwiegend digital mit Kliniken [2]. Das bedeutet im Umkehrschluss: Fast neun von zehn Praxen greifen regelmäßig auf das Fax oder die Post zurück, wenn es um den Austausch mit Krankenhäusern geht. Das ist ein erheblicher Bremsfaktor für die eigene Digitalisierung. Denn eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Und das schwächste Glied ist hier die Schnittstelle zwischen Praxis und Klinik.
Der digitale Graben: Praxen sind Vorreiter, Kliniken Nachzügler
Die Rolle der Praxen als Vorreiter ist bemerkenswert, denn sie sind es gewohnt, sich selbst zu organisieren. Sie haben die Digitalisierung nicht verordnet bekommen, sondern sie haben sie sich erarbeitet. Die KBV führt das PraxisBarometer Digitalisierung 2026 bereits zum neunten Mal durch [8]. Das zeigt: Man beobachtet die Entwicklung genau, man will wissen, wo man steht. Und das Ergebnis ist ambivalent: Die Praxen sind gut unterwegs, aber sie sind es nicht allein. Sie sind eingebettet in ein System, das an vielen Stellen noch nicht mitkommt.
Besonders deutlich wird das beim digitalen Entlassbrief. Die Zahlen sind hier fast paradox: 85 Prozent der Praxen sehen einen hohen Nutzen darin, aber nur 15 Prozent erhalten ihn tatsächlich digital [2]. Diese Lücke ist ein Paradebeispiel für die Schwierigkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Es reicht nicht, wenn eine Seite bereit ist. Es braucht beide Seiten, die technisch und organisatorisch zusammenpassen. Und es braucht einen Willen zur Veränderung, der über den eigenen Tellerrand hinausschaut.
Die Kritik von KBV-Vorstandsmitglied Sibylle Steiner ist deutlich: “Während die Praxen längst digital kommunizieren, sind Krankenhäuser noch viel zu oft im Papierzeitalter verhaftet” [2]. Das ist eine klare Ansage. Sie zeigt, dass die Frustration in den Praxen groß ist. Man hat investiert, man hat umgestellt, man hat sich weitergebildet - und dann scheitert es an der Schnittstelle zum Krankenhaus. Das ist nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Frage. Es ist die Frage nach dem Willen zur Veränderung.
Dabei wäre die Lösung so naheliegend. Die Technik ist vorhanden, die Praxen sind bereit. Es fehlt an der Umsetzung auf der anderen Seite. Und es fehlt an einem Bewusstsein dafür, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern ein Mittel, um die Versorgung zu verbessern und die Mitarbeitenden zu entlasten. Die Kliniken sehen das offenbar noch nicht in der gebotenen Dringlichkeit. Die Folgen tragen die Praxen.
Warum der eArztbrief den Unterschied macht
Der elektronische Arztbrief ist mehr als nur ein digitales Dokument. Er ist ein Symbol für eine moderne, effiziente und sichere Kommunikation im Gesundheitswesen. Die Zahlen sprechen für sich: 87 Prozent der Praxen nutzen ihn [2]. Das ist ein enormer Fortschritt. Aber es ist auch ein Fortschritt, der an Grenzen stößt. Denn der eArztbrief ist nur dann ein Gewinn, wenn er auch auf der Gegenseite ankommt und dort verarbeitet werden kann.
Die Praxis, die den eArztbrief versendet, spart Zeit und Papier. Sie kann die Informationen strukturiert übermitteln und erhält eine Bestätigung über den Erhalt. Das schafft Sicherheit und Transparenz. Doch wenn die Klinik den Brief nicht digital verarbeiten kann, weil die Systeme nicht kompatibel sind oder das Personal nicht geschult ist, dann verpufft der Vorteil. Die Praxis hat ihre Hausaufgaben gemacht, aber die Klinik kann sie nicht abnehmen. Das ist ein strukturelles Problem.
Die Folge ist ein Flickenteppich. In einigen Regionen funktioniert die digitale Kommunikation zwischen Praxis und Klinik bereits gut, in anderen herrscht Stillstand. Das hängt oft von einzelnen Akteuren ab, von engagierten IT-Verantwortlichen oder von der Größe der Klinik. Es ist eine Entwicklung, die sich nicht zentral steuern lässt, sondern die von unten wachsen muss. Und das dauert.
Dabei ist der Nutzen für alle Beteiligten offensichtlich. Der digitale Entlassbrief könnte die Weiterbehandlung deutlich verbessern. Er könnte sicherstellen, dass die relevanten Informationen vollständig und zeitnah ankommen. Er könnte die Fehlerquote reduzieren, die bei der manuellen Übertragung von Daten entsteht. Und er könnte die Mitarbeitenden in den Praxen entlasten, die heute noch viel Zeit mit dem Scannen, Abtippen und Einpflegen von Papierdokumenten verbringen. Doch solange die Kliniken nicht mitziehen, bleibt das ein frommer Wunsch.
Die Telematikinfrastruktur als Fundament und ihre Grenzen
Die Telematikinfrastruktur (TI) ist das Rückgrat der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen. Sie soll den sicheren Austausch von Daten zwischen allen Akteuren ermöglichen. Die gematik, die die TI betreibt, veröffentlicht regelmäßig den TI-Atlas, um Transparenz über den Stand der Digitalisierung zu schaffen [7]. Das ist ein wichtiges Instrument. Es zeigt, wo wir stehen und wo es noch hakt.
Der TI-Atlas 2026 zeigt, dass die TI in den Praxen angekommen ist [7]. Die Anwendungen wie das E-Rezept oder die eAU werden genutzt. Doch die TI ist nur das Fundament. Sie stellt die Infrastruktur bereit, aber sie kann nicht erzwingen, dass alle Akteure sie auch im Sinne einer umfassenden Digitalisierung nutzen. Sie kann nicht erzwingen, dass die Kliniken den digitalen Entlassbrief flächendeckend einsetzen.
Die TI ist also eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Digitalisierung. Sie ist das Gleis, auf dem die Züge fahren können. Aber es braucht auch Züge, die tatsächlich fahren, und ein Bewusstsein dafür, dass die Fahrt sich lohnt. Genau daran fehlt es in den Kliniken noch. Sie haben die Gleise, aber sie nutzen sie nicht. Das ist ein mentales Problem, kein technisches.
Die Praxen haben diese Hürde bereits genommen. Sie haben erkannt, dass die Digitalisierung ihnen Vorteile bringt. Sie haben investiert und umgestellt. Sie sind bereit für die digitale Zukunft. Doch sie sind es nicht allein. Sie sind abhängig von den Partnern im Gesundheitswesen, und die hinken hinterher. Das ist eine unbefriedigende Situation, die zu Frustration führt.
Der Blick in die Praxis: Wo die Zeit wirklich bleibt
Stellen Sie sich eine typische Hausarztpraxis vor. Die MFA sitzt am Empfang, das Telefon klingelt, Patienten kommen und gehen. In den Pausen zwischen den Terminen verarbeitet sie die Post. Und dazu gehören auch die Entlassbriefe aus den Kliniken. Sie kommen per Fax oder per Post, sie müssen gesichtet, einsortiert und in die elektronische Patientenakte übertragen werden. Das ist eine Aufgabe, die Konzentration erfordert und Zeit kostet.
Diese Zeit fehlt an anderer Stelle. Sie fehlt für die Patientenkommunikation, für die Organisation, für die vielen kleinen Aufgaben, die den Praxisalltag ausmachen. Die Digitalisierung verspricht, genau diese Zeit freizusetzen. Doch wenn die Schnittstellen nicht funktionieren, dann bleibt der Gewinn aus. Die Praxis digitalisiert sich, aber sie spart keine Zeit, weil sie die Informationen aus den Kliniken weiterhin manuell verarbeiten muss.
Dieses Phänomen ist weit verbreitet. Es ist die Diskrepanz zwischen dem, was technisch möglich wäre, und dem, was im Alltag tatsächlich passiert. Die Praxen sind bereit, aber sie werden ausgebremst. Und das führt zu einer gewissen Resignation. Man fragt sich: Wozu der ganze Aufwand, wenn es am Ende doch wieder am Fax scheitert?
Dabei gibt es durchaus Initiativen, die diesen Teufelskreis durchbrechen wollen. Einige Kliniken haben erkannt, dass die digitale Kommunikation mit den Praxen ein Qualitätsmerkmal ist. Sie investieren in die entsprechenden Schnittstellen und schulen ihr Personal. Doch das ist noch die Ausnahme. Die Regel ist der Stillstand.
Über 500 Milliarden Euro und die Frage nach der Effizienz
Das deutsche Gesundheitssystem gibt mehr Geld aus als je zuvor. Rund 528,5 Milliarden Euro pro Jahr [4]. Das ist eine unfassbare Summe. Doch die Ergebnisse verbessern sich nicht proportional dazu [4]. Die Wartezeiten steigen, das Personal ist überlastet [4]. Das ist ein Missverhältnis, das sich nicht mit mehr Geld lösen lässt. Es braucht eine strukturelle Veränderung.
Die Digitalisierung könnte ein Teil dieser Veränderung sein. Sie könnte die Effizienz steigern, die Prozesse beschleunigen und die Mitarbeitenden entlasten. Doch sie kann das nur, wenn sie konsequent umgesetzt wird. Und das ist sie nicht. Die Praxen haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Kliniken nicht. Das ist ein strukturelles Defizit, das sich nicht von alleine auflöst.
Es ist bemerkenswert, dass die Digitalisierung gerade in den Praxen so weit fortgeschritten ist. Es sind kleine, oft inhabergeführte Betriebe, die sich auf den Weg gemacht haben. Sie haben erkannt, dass die Zukunft digital ist. Sie haben investiert, obwohl die Rahmenbedingungen nicht immer ideal sind. Und sie haben Erfolge erzielt. Doch diese Erfolge werden durch die mangelnde Digitalisierung der Kliniken geschmälert.
Die Frage ist: Wie lange wollen wir uns das leisten? Wie lange wollen wir zulassen, dass die Praxen ihre Zeit mit Fax und Papier verschwenden, obwohl die Technik längst bereit ist? Die Antwort ist: Wir sollten uns das nicht länger leisten. Wir sollten die Digitalisierung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreifen, die alle Akteure einschließt.
Der menschliche Faktor: Warum die Kliniken zögern
Die Gründe für das Zögern der Kliniken sind vielfältig. Es ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch eine Frage der Kultur. In den Kliniken arbeiten viele verschiedene Berufsgruppen zusammen, es gibt Hierarchien, es gibt etablierte Abläufe. Die Digitalisierung verändert diese Abläufe, und das erzeugt Widerstand. Manche fürchten um ihre Arbeitsplätze, andere haben schlicht Angst vor dem Unbekannten.
Hinzu kommt der wirtschaftliche Druck. Die Kliniken stehen unter einem enormen Kostendruck. Sie müssen sparen, wo sie können. Investitionen in die IT sind da oft ein Luxus, der aufgeschoben wird. Man setzt auf das Bewährte, auf das Fax, das funktioniert. Man fragt nicht, ob es effizient ist, sondern ob es funktioniert. Und das tut es, zumindest auf den ersten Blick.
Doch der Schein trügt. Das Fax funktioniert, aber es kostet Zeit. Es kostet die Zeit der MFAs in den Praxen, die die Dokumente manuell verarbeiten müssen. Es kostet die Zeit der Ärzte, die die Informationen aus den Briefen in ihre Behandlungen einfließen lassen müssen. Es kostet also Zeit, die im System fehlt. Und diese Zeit wird nicht gemessen, sie wird nicht erfasst, sie fällt einfach unter den Tisch.
Die Digitalisierung könnte diese Zeit freisetzen. Sie könnte die Prozesse beschleunigen und die Mitarbeitenden entlasten. Doch sie kann das nur, wenn sie konsequent umgesetzt wird. Und das ist sie nicht. Die Kliniken müssen umdenken. Sie müssen erkennen, dass die Digitalisierung kein Kostenfaktor, sondern ein Effizienzfaktor ist.
Der Zeitgewinn: Was 10 bis 20 Stunden pro Woche bedeuten
Die Digitalisierung verspricht einen enormen Zeitgewinn. Der Digital Health Report 2026 von Doctolib spricht von 10 bis 20 Stunden pro Woche pro Praxis [10]. Das ist eine beeindruckende Zahl. Sie zeigt, welches Potenzial in der Digitalisierung steckt. Doch sie ist auch eine Aufforderung: Dieses Potenzial muss genutzt werden.
Hochgerechnet auf alle Praxen in Deutschland ergibt das über eine Million zusätzliche Patientenstunden pro Woche [10]. Eine Million Stunden, die für die Versorgung genutzt werden könnten. Eine Million Stunden, die den Patienten zugutekommen könnten. Doch sie werden es nicht, solange die Digitalisierung an den Schnittstellen scheitert.
Der Zeitgewinn ist also nicht automatisch da. Er ist eine Chance, die ergriffen werden muss. Die Praxen haben diese Chance erkannt. Sie haben investiert und umgestellt. Doch sie sind abhängig von den Partnern im Gesundheitswesen. Und die hinken hinterher.
Es ist an der Zeit, dass die Kliniken aufholen. Es ist an der Zeit, dass sie die Digitalisierung als Chance begreifen und nicht als Bedrohung. Es ist an der Zeit, dass sie die Zusammenarbeit mit den Praxen suchen und die Schnittstellen verbessern. Die Technik ist da, das Wissen ist da, der Wille muss folgen.
Die Rolle der KBV und der Politik
Die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) spielt eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Praxen. Sie erhebt mit dem PraxisBarometer Digitalisierung regelmäßig den Stand der Digitalisierung [8]. Sie macht die Fortschritte sichtbar und benennt die Probleme. Das ist wertvoll, denn Transparenz ist die Grundlage für Veränderung.
Die KBV kritisiert die Kliniken deutlich. Sie fordert, dass die Kliniken nachziehen und die digitale Kommunikation ermöglichen. Das ist richtig. Doch die KBV kann nur appellieren, sie kann nicht erzwingen. Die Kliniken sind in der Verantwortung der Länder und der Krankenhausträger. Und die müssen handeln.
Die Politik ist gefordert, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Sie muss Anreize schaffen, damit die Kliniken in die Digitalisierung investieren. Sie muss die Standards festlegen, damit die Systeme kompatibel sind. Und sie muss die Finanzierung sicherstellen, damit die Digitalisierung nicht an der Kasse scheitert.
Das ist eine große Aufgabe. Doch sie ist machbar. Die Praxen haben gezeigt, dass die Digitalisierung funktioniert. Sie haben den Beweis angetreten. Jetzt müssen die Kliniken nachziehen. Und die Politik muss den Weg ebnen.
Fazit
Die Digitalisierung der Arztpraxen ist ein Erfolgsmodell. Die Praxen haben die Zeichen der Zeit erkannt und handeln. Sie nutzen den eArztbrief, das E-Rezept und die eAU. Sie sind bereit für die Zukunft. Doch sie werden ausgebremst von den Kliniken, die noch zu oft im Papierzeitalter verhaftet sind. Das ist ein strukturelles Problem, das gelöst werden muss.
Die Lösung liegt in der konsequenten Digitalisierung der Schnittstellen. Der digitale Entlassbrief muss zum Standard werden. Die Kliniken müssen investieren und umstellen. Und die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Nur so kann die Digitalisierung ihr volles Potenzial entfalten. Nur so kann der Zeitgewinn realisiert werden, der den Praxen und den Patienten zugutekommt. Das Faxgerät sollte endgültig Geschichte werden - nicht nur in den Praxen, sondern im gesamten Gesundheitswesen.